Rajas of the Ganges – bunt und tricky

gepostet von Oliver am 16.04.2018 | 21:06:13 Uhr

Beim ersten Blick auf das aufgebaute Spiel wird man fast erschlagen. Alles bunt, viele Symbole, allerlei Details. Es ist schwer, Deko-Elemente von Spielelementen zu unterscheiden, aber doch wirkt alles einladend. Die bunte indische Kultur versprüht einen Charme, der stärker ist als der Aufschrei des Spielers, der zum ersten Mal vor dem Spiel sitzt. Irgendwie scheint alles so voll, kompliziert und bunt....

Bevor wir aber einen Blick auf den großen Spielplan werfen, schauen wir noch kurz auf die Elemente, die jedem Spieler zur Verfügung stehen. Zum einen beginnen alle Spieler mit 3 Arbeiter und vier Würfel unterschiedlicher Farbe. Beides wird bei der eigenen Kali-Figur gelagert. Und dazu bekommt noch jeder Spieler ein Spieler-Tableau, auf dem später in guter, alter Carcassonne-Manier Plättchen platziert werden, die wiederum Geld oder Ruhmespunkte einbringen können. ......

Ebenfalls gut gefallen uns die beiden gegenläufigen Punkteleisten (Geld und Ruhm). Sie bestimmen die Spieldauer und beeinflussen die Strategie zusätzlich. Wir hatten Partien, bei denen sich die Marker im Bereich von 30 Ruhmespunkten trafen und andere Partien, da trafen sich die Marker bei 45 Ruhmespunkten. ....


'Rajas of the Ganges' - aus dem Hause 'Huch!' von den Erfolgsautoren Inka und Markus Brand.
hier geht's zu unserer Besprechung ...



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